Vigo – Ile of Ons – Puerte Pedras – Muros – Vilagarcía-Guidairo ila de Arousa – San Vicente de Grove – Combarro – Insel Cíes -Vigo

20.08.2020 – 05.09.2020

Wir kamen mit wenig Wellen und toller Sonne nach 6,5 Std. gut in Vigo an. Ein ruhiger Liegeplatz bis ca. 0.00 Uhr. Dann fingen zwei Männer von gegenüber an zu singen. Wirklich toll gesungen aber gegen 2:00 Uhr reichte es Isa. Nichts wie hoch und für Ruhe gesorgt. Sofort war Stille. Am nächsten Tag wurde das Vorschiff aufgeräumt und für Svenja das Bett gemacht. Inklusiv Maske. Die gehört zum Alltag.,

Koje fertig

Eckhard brachte unsere neue Rettungsinsel an, die auch für den Atlantik tauglich ist.

Wir hatten sie hierher liefern lassen.

Eckhard glaubt immer noch, im nächsten halben Jahr in die Karibik segeln zu können. Isa lässt ihm seinen Glauben. Dann reparierte Eckhard noch etwas an der Ankerkette. Immer was zu tun!Svenja kam pünktlich um 21.00 Uhr aus Ibiza an und wir gingen essen.

Erstmal Prost

Zum Schluss tranken wir im Hafen Club noch einen Absacker In Vigo war viel Polizeikontrolle bezüglich der Maskenpflicht!!!!

Am nächsten morgen fuhren wir vor die Insel Il de Ons. Eine der drei kleinen Inseln in der Nähe von Vigo. Sie stehen unter Naturschutz. Eine Anmeldung ist Vorschrift. Man darf max. 3 Tage am Stück vor Anker liegen. Es gibt nur begrenzte Möglichkeiten. Wir wunderten uns allerdings, warum eine Menge Fähren mit hunderten von Menschen mehrmals täglich dahinfuhren. Morgens und abends war es angenehm. Dann sind kaum Touristen auf den Inseln. Wir fuhren mit Rosalie an Land zu Speis und Drank. Die Nacht war ok mit den Wellen. Am nächsten Tag wanderten wir über die Insel. Isa war es zu heiss. Das waren bestimmt gefühlte 100 km: Kommentar von Isa. Es waren aber nur ca. 8 km.

Kehhrwieder von oben

An Wandern in dem Bergen glaubt Eckhard bei Isa nicht! Ein netter Lauf war es trotzdem und abends fuhren wir wegen Wind nach Puerto Pedras Negras. Dort kannte man uns ja schon und wir gingen mit Svenja zu unserem Lieblingsrestaurant.

Am nächsten morgen gingen wir einkaufen.

Lustig Mama

danach war Strand und Stand up Paddle angesagt. Eckhard hatte Ruhe. Die Mädels sportlich los und Eckhard filmte die Damen vom Schlauchboot aus. Lustige Idee von ihm.

Wellen?!

Los, Fotoshooting

Abends planten wir die nächsten Tage

Es ging dann nach Muros. Zum einen wollte Isa dort gern nochmal hin und zum anderen mussten wir aufgrund Svenja’s Rückflug und dann die Ankunft von Lars und Tinki unsere Route gut organisieren.

Nach 6,5 Std mit Sonne und wenig Wind wurden wir toll empfangen. Willkommen zu Hause, sagte Pietro. Es ist einfach schön in Muros. Klaus trafen wir am nächsten morgen auch. Er würde sich freuen, wenn wir im Winter wieder hierher kommen würden. Doch es steht ja Portugal auf unserem Plan . Abends bei dem netten Schweizer gab es Pizza und viiiieeeel zu trinken. Isa und Svenja fuhren am nächsten morgen mutig mit Rosalie und dem Stand up Paddle 30 Minuten zum Strand. Allerdings gestaltete sich das Anlegen mit Schlauchboot zwischen den Felsen schwierig. Wie klappt man nochmal den Motor hoch?!? Mist. Aber es hat dennoch geklappt und 3 Männer halfen Rosalie hoch an Strand zu ziehen. Svenja ist fleißig gepaddelt! und Eckhard kam mit Rad zum Strand. Zurück fuhren Isa und Eckhard mit Rosalie und Svenja nahm das Rad. Nächster Tag leider Regen. Haben faul gemacht und sind etwas spazieren gegangen und letztes gemeinsames Abendbrot in Muros un Restaurant „Vila de Muros“.

Nöchsten morgen fuhr Svenja mit den Bus nach Santiago de Compostela und blieb entspannt für eine Nacht dort. . Ihr Flieger ging morgens zu früh nach Hamburg. Ihr gefiel es in Santiago gut.

Wenig Zeit mit ihr gehabt aber schön dass sie da war.

Wir legten um 11:15 ab und fuhren nach Vilagarcía de Arousa um dort Lars und Tinki zu empfangen. Sie kamen aus Porto zu uns.

Isa sorgte fûr Bettenwechsel mit Maske.

Koje mit Masken

Wir kamen um 18:30 Uhr an und der Hafenmeister empfahl uns eine Tapasbar. Mit lars und tinki tranken wir einen selbstgemachte Sangria an Bord und dann sind wir zu der Tapasbar..

Super VorSpeisen

Es war unglaublich, welche tolle Tapas es dort gab. Für Tinki der erste Urlaub auf einem Segelboot. Mal sehen ob und wann es ihr schlecht wird. Den ersten Törn (11 Meilen) machten wir gleich am nächsten morgen zu einer „Karibikinsel“. So ein Traum…. wir legten den Anker, Lars nahm das Stand up paddle und wir Rosalie.

Super gepaddelt
Verkehrtrum

Kehhrwieder im türkisen Wasser

Stark
Verkehrt???

Fotoshooting am Strand mit Tinki’s toller Kamera hat Spaß gemacht. Vielleicht fügen wir nochmal Bilder ein. Wir gingen alle schwimmen bei ca. 19 grad Wassertemperatur!?!? Es war herrlich. Abends fuhren wir vor den Hafen Guideiro ya ila de Arousa. Dort war es schwer an dem Poller im Wasser festzumachen. Ständig trieb das Schiff weg. Unsere kleine Rosalie schwamm hin und her und plötzlich lag sie auf dem Poller. Somit konnten wir die Leine durch den Poller ziehen und waren fest. Puh. Für Tinki war das alles Neuland. Mit Rosalie an Land war wieder toll. Trüffel (unser 4 PS Motor) ist auch mal zu erwähnen. Er fährt super.

Den nächsten Tag sind wir nach San Vicente de Grove gesegelt. Wieder ruhiger Törn und nur 15 Meilen. Wir spielten unterwegs Uno, Mensch Ärgere Dich nicht und Kniffi. Tinki ist ganz begeistert.

Tolles lustiges Spiel

Tinki ist von Segeln begeistert. Von Übelkeit keine Spur.

Angekommen fuhren dann Lars und Tinki an Strand mit dem Stand up Paddle und später fuhr Tinki und Isa ne Runde im Hafen. Tinki stand und Isa saß .

Perfekt

Komm wir tauschen Isa?!?! Keine Antwort von ihr

Das üben wir nochmal anders herum. Isa taub. So langsam arbeiten wir unsere kleine Crew ein. Leinen aufschiessen, Fenderknoten lernen und Lars und Tinki steuerten Kehhrwieder einwandfrei. Die Routen zu lesen und danach zu fahren war für beide kein Problem.

Der nächste Tag nach Combarri war wieder ein Traumtörn. 14 Meilen und die Kinder sonnten sich auf dem Vorschiff.

Crew hat Pause

Wir legten längsseits an und es klappt klasse mit den beiden. Unsere Lieblingsbar hatte plötzlich zu. Wir erfuhren, es sei ein Coronavirus beim Personal gewesen. Hm. Durch die engen Gassen mit den vielen Maisspeichern war es trotzdem nett und verhungert sind wir nicht.

Hafen Combarro
Wurst gegrillt . Klasse

Mit Bus fuhren wir am nächsten Tag nach Pontevedra.

Pontevedra

Dort in den Fisch Hallen bekamen wir Entenmuscheln. Viel zu teuer hier aber wir wollten sie mit Tinki.

Entenmuscheln mit Lorbeer kochen. Fertig

Essen Isa oder lustige Fotos machen???

Lag wohl am Wein. Die beiden amüsierten sich.

Weiter ging es zu den Cies Inseln Insel und endlich gab es mal Schräglage für Tinki. Es machte ihr nichts aus. Wir kochten abends an Bord Nudeln und es gab Pimentos, Schinken, Käse etc. Endlich vor Anker mal an Bord gegessen. Wir schauten abends Segelfilme auf PC. Surferwellen vor Nazaré (Dort befinden sich die höchsten Wellen und nicht auf Hawaii wo man immer annimmt ) und ein Film von den Entenmuschelsammlern. Ein toller Abend.

Den nächsten Tag fuhren wir alle zum Strand. Die Kids legten sich in die Sonne und wir liefen über die Cies Insel. Schon eine schöne Naturlandschaft.

Was es hier für Fische gibt!!

Campen kann man hier.

Auch hier ist die Insel vollEr Menschen tagsüber. Ein uriges Restaurant fanden wir auf der Insel und im Dunkeln ging es mit Rosalie zurück.

Wir legten nach 2 Nächten ab und fuhren zum Strand vor Vigo. Hervorzuheben ist, dass tinki und Isa abgelegt haben. Anker rein und ohne Probleme. Tolles Team. Nächstes Jahr segeln die beide alleine. Haha.

Lars und Tinki machten super Frühstück an Bord. Reste essen. Lecker.

Lars beim Frühsport. Wir machten es nach. Kein Video. Sorry.

Wir fuhren auf die Insel mit Rosalie und gingen durch den kleinen sehr gepflegten Ort. Schöne Häuser. Die beiden wollten dann gerne noch ein wenig die Sonne genießen denn am nächsten ging es nach Hamburg. Tinki brachte unsere Go pro an den Geräteträger an. Wir haben sie seit 2 Jahren und noch nie benutzt. Nun aber. Eine App auf dem Handy runtergeladen. Somit kann man unterwegs jederzeit die GoPro starten. Praktisch. Wir legten ab und die Insel zeigte sich zum Abschied atemberaubend.

Nebelfront zog an uns vorbei

Die Krönung bei der Fahrt gegen Abend nach Vigo. Mehr als 20 Delfine sprangen um uns herum. Unglaublich. Das war auch für uns eine tolle Show.

Was für eine Traumwoche auf See für die beiden. Sie jazzen alles miterlebt was man zu schönem Segeln, Sonne und Wind braucht.Für Tinki ganz besonders. Ich glaube, wen wir ihr von hohen Wellen und Sturm berichten, glaubt sie es nicht. Grins.

Den letzten Abend gingen wir ein wenig durch Vigo und in ein Restaurant wo Isa mit Eckhard vor einem Jahr waren. Die Kinder suchten essen aus und es gab auch Paella . Perfekt.

Isa liebt Paella

Dann zum Schiff und unsere ersten Go Pro Aufnahmen angeschaut. Schon Klasse und ein Dank an Tinki.

Den nächsten morgen noch ein paar Abschiedfotos und dann

Tschüss ihr beiden. 🥵😘😘😘

gingen mit beiden und der Wäsche (muss Isa ja immer gleich machen) in die Stadt. Mit Taxi und Bus ging es nach Porto zurück. Dort nahmen sie den Flieger nach Hamburg. Es war eine tolle Woche.

Isa und Eckhard machten noch einen schönen Spaziergang hoch nach oben von Vigo.

Ganz schön steil….. mit Rolltreppen einfach zu machen. Man könnte ja auch hochgehen. Mann ja aber Isa nein.

Die Kinder sind gut in Hamburg angekommen und alle 3 haben den Coronanest mit negativ bestanden!

A Pobra Caraminal – San Vicente – Combarro/Pondevedra

Am Morgen verließen wir den Hafen und ankerten zwei Nächte. Mit Rosalie fuhren wir abends zum Essen. Es macht immer wieder Spaß mit ihr zu fahren, obwohl Isa auf einem Rückweg richtig nass wurde. Es ist ja nicht kalt, von daher nicht so schlimm. Wir fuhren mit Rosalie noch zum einkaufen, da der Supermarkt gegenüber unseres Ankerplatzes lage. Wir kauften jede Menge Getränke usw. Klasse unsere Rosalie

Der Mundschutz stört nicht. Man gewöhnt sich an Land daran!

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Cap Ferret (Halbinsel D’Arcachon) – Biaritz -Saint Jean de Luz – Hendaye und 🇪🇸 San Sebastián

Wir waren etwas genervt vom Hafen in Arcachon und wollten einfach versuchen vor der Halbinsel Cap Ferret zu Ankern. Wir erfuhren, es sei zu wellig und unser Boot zu groß um an eine Mooring zu gehen. Dann soll es angeblich doch gehen, dann hieß es nur für Festlieger. Es gab nie eine richtige Information. Oder wir haben nix verstanden. Die Sprachkenntnisse fehlen dann doch manchmal!

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Pornic -L’Herbandiere -St.Gilles Croix de Vie – Les Sables De Oleons -Bourgenay – Ile de Ré St. Martin – La Rochelle – Ile de Oleon – Royan – Arcachon

15.6.2019 – 11.7.2019

Nun, versuche ich mein bestes. Es ist schwierig nach einer langen Zeit den Blog zu schreiben.

In Piriac Sur Mer kamen wir gut los und kamen entspannt nach 6 Std. Segeln gut in Pornic an. Es war spät aber wir bekamen noch ein super Risotto direkt an Hafen zu essen. Wir lernten beim Anlegeschluck David mit Frau und Hund Ria aus England kennen. Wir saßen nachmittags auf einen Drink und Snack auf ihrem Boot und tauschten unsere Segel Erfahrungen aus.

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