11. Törn mit Gudrun und Söhnke

Camaret sur mer – Douarnenez-Audierne -Benodet

21.8.2018 – 26.8.2018

Gudrun und Söhnke kamen abends gut aus Hamburg in Camaret sur mer an. Isa hatte lecker Pastete etc. gekauft und wir haben gemütlich auf Kehhrwieder gesessen und geklönt.

Am nächsten Tag machten wir einen kleinen kurzen 6 Std. Törn nach Douarnenez . Zum Teil unter Segel und teilweise unter Maschine. Hervorragend für einen ersten Törn für sogenannte Anfänger.

Sönke hat Urlaub …..

Gudrun und Isa haben sich ohne Punkt und Komma unterhalten. Puh, die armen Ohren von Eckhard und Söhnke . Am Hafen angekommen gingen wir in ein schönes gemütliches Restaurant essen. Endlich mal einen Tisch im Urlaub bekommen ohne vorher zu reservieren . Das war ja immer ein Problem auf unserem ganzen Törn. Danach saßen wir an Bord d und besprachen unseren nächsten Törn .

Gudrun und Sönke sind wie wir Langschläfer. Herrlich.

Am Morgen kauften Sie Croissants ein und Gudrun machte ihre gewünschte Sardinentour im Ort. Wir waren zu faul. Als sie wiederkam berichtete sie von der 3 std Tour. Es handelte sich um die Konservenindustrie. Den Rückstand des bekannten Sardinenbestandes, der Zucht Und warum die Fischer nach vielen Jahren von Sardinen auf Thunfisch und Makrelen ausgewischen sind. Nicht umsonst sieht man in der Bretagne Fische als Motiv auf Handtüchern, Tassen usw. Gudrun erklärte und auch, warum manche Fischerhäuser rosa angestrichen sind. Es liegt daran, dass es ehemalige Häuser aus der Seeannsmission waren. Reiche Kaufleute kauften diese für viele Fischer und Seeleute die krank und ohne Arbeit waren . Für sie gab es dort essen und sonstige Hilfe die sie benötigten auch. In der Bretagne sieht man diese Häuser überall und oft an schönen Stellen mit Blick zum Meer.

Weiter ging es mittags mit 8-10 Knoten (inklusive Strom mit uns) nach Audierne. Schräglage gehörte bei diesem Törn dazu somit ging nix ohne Schwimmweste . Beide haben an diesem Tag fleißig mitgeholfen und lernten von einer Wende fahren, Knoten machen und vor allem das Anlegen an einem Schwimmsteg. Eine lustige Show von Sönke der auf dem völlig überraschenden (Grins) Schwimmsteg stand und anfing zu zittern. Er stand mit Leine in der Hand da und einem lustigen Gesichtsausdruck. Herrlich. Lachkrampf bei Isa statt mal die Leine von ihm zurückzunehmen.

Kleine Diskussionen bei Isa und Eckhard am Abend wegen suche eines Restaurants mit nicht reservierten Sitzplätzen aber Stimmung wurde in einer gefundenen Creperie wieder besser. Crêpe und Cidre ein gutes Stimmungsessen!?

Am nächsten morgen hätten wir um 09.00 Uhr ablegen können oder mittags wegen der Tide . Klar, dass wir uns für mittags entschieden. Gudrun und Isa gingen noch einkaufen, da unsere tollen Gäste abends einen Nizzasalat mit Thunfisch machen wollen. Warum bei dem Einkauf auch Geschirrhandtücher und Armbänder etc gekauft wurden, haben Eckhard und Sönke nicht verstanden!!!

Es ging nun nach Benodet.

Unterwegs gab es Kaffee, Tee und Kekse. Sönke war etwas ruhiger geworden. Es gab Delfine zu sehen und für Gudrun genug Leuchttürme .

Gudrun hatte ein wenig mit den Wellen zu kämpfen. Jedoch blieb alles in ihr. Im Hafen gab es abends den leckeren Nizzasalat und Artischocken zur Vorspeise mit leckerer selbst gemachter Salatsauce von Eckhard. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Der nächsten Tag war ein Strandtag angesagt. Kleiner Strand am Ort. Eckhard brachte den Außenborder in eine Werkstatt da er seit Tagen nicht mehr richtig gelaufen ist. Isa wollte dann mit Eckhard ins Wasser aber nur er kam nass zurück. Komisch. Wasser war genug da. Gudrun und Sönke haben Blog geschrieben und gelesen. Sie sind dann etwas früher vom Strand zurück, denn Gudrun wollte einen Tisch für abends reservieren und bummeln.

Am Schiff trafen wir uns und die Männer drehten eine Runde mit dem Schlauchboot und dem funktionierenden Außenborder.

Es war ein schöner Abend mit leckerem Fish Menü mit Absacker am Schiff. Morgens brachten wir Gudrun Sönke zum Bus. Sie fuhren zurück nach Camaret sur mer. Es war eine tolle Zeit mit ihnen. Nun fahren sie noch durch das Landesinnere von Frankreich und Eckhard und ich genießen unsere letzte gemeinsame Woche auf dem Schiff dieses Jahr.

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