Pornic -L’Herbandiere -St.Gilles Croix de Vie – Les Sables De Oleons -Bourgenay – Ile de Ré St. Martin – La Rochelle – Ile de Oleon – Royan – Arcachon

15.6.2019 – 11.7.2019

Nun, versuche ich mein bestes. Es ist schwierig nach einer langen Zeit den Blog zu schreiben.

In Piriac Sur Mer kamen wir gut los und kamen entspannt nach 6 Std. Segeln gut in Pornic an. Es war spät aber wir bekamen noch ein super Risotto direkt an Hafen zu essen. Wir lernten beim Anlegeschluck David mit Frau und Hund Ria aus England kennen. Wir saßen nachmittags auf einen Drink und Snack auf ihrem Boot und tauschten unsere Segel Erfahrungen aus.

Abends fuhren wir mit Rosalie (Schlauchboot) in die Stadt. Wir wunderten uns, warum keiner mit seinem kleinen Boot vor dem Stadtkern lag!!!! Doch das klärte sich nach unserem Essen auf. Rosalie lag im Matsch, da die Tide runterging und weiter als wir dachten. Eckhard musste durch den Schlamm bei der Bergung von Rosalie.

Es war schon ein wenig lustig, denn er Eckhard fiel in den Matsch. Armer Eckhard. Hafenkino pur.

Den nächsten Tag ging es weiter nach l herbandiere. Leider ging der Autopilot kaputt. Das darf echt nicht wahr sein, waren Isas Worte. Früher ging es auch ohne, meinte Eckhard. Nun, kurz vor l Herbandiete stellten wir fest, dass wir wegen der Tide vor der Hafeneinfahrt noch 2 Std warten müssen. Zu spät gesehen. Naja. Lieber warten als …. Rums.

Eckhard stellte fest, dass zwischen dem Ruderblatt und dem Autopilot eine Verbindung gebrochen war und stabilisierte das ganze mit einem Seil in dem er beide Teile verbunden hat. Mal sehen wie lange es hält. Ein netter Handwerker schaute sich das ganze ab. Jedoch technisch wie auch sprachlich kamen wir auf keine andere Lösung. Auch warum es gebrochen ist, wo doch angeblich in piarec sur mer richtig gemacht wurde, bleibt unerklärlich. Es muss natürlich richtig gemacht werden und das Verbindungsstelle hat Eckhard online bestellt und soll pünktlich in le sable ankommen. In Le Sable soll es auch eine Menge Firmen geben die uns bestimmt helfen können.

Auf dem Weg nach St. Gilles ist das Seil gerissen. Zu viel Spannung drauf. trotz Ärger tranken wir en Glas Champagner . Nützt ja nix.

In Le Sable war nichts von Technik zu finden und unser Paket kam auch nicht. Den Hafen kann man vergessen. Nichts zu finden und null Hilfe. Wir haben nur in einem Geschäft dafür gesorgt, dass wenn unser Paket ankommt bitte dies weiterzuleiten nach La Rochelle. Zum Glück hatte Eckhard wieder eine Lösung gefunden. Schraube zwischen Ruderblatt und Autopilot gesetzt. Hält. Abends fuhren wir noch mit einer kleinen Fähre zum Essen auf die andere Seite von Le Sable. Nett und gemütlich.

In Le Sable/Bourgenay hatten wir einen perfekten Liegeplatz. Konnten Rosalie putzen die immer noch voll Matsch war. In einem netten Restaurant lernten wir Jutta und Sergio (die dort arbeiten) Beide haben in Hamburg 15 Jahre in einem französischen Restaurant gearbeitet. Sie besitzen hier ein Anwesen mit Ferienwohnungen. Sehr zu empfehlen. Jutta ist geborene Griechin und auf unserem Schiff bei Rotwein usw. erzählten sie uns, dass sie im Sommer hier leben und arbeiten und über die Wintermonate in Griechenland leben. Arbeiten ein halbes Jahr und dann Urlaub. Das mit Anfang 50 ist nicht so schlecht.

Jutta möchte aber im Dezember zum Glühwein auf dem Rathausmarkt nach Hamburg kommen. Das muss sein, meinte sie. Wir sehen uns hoffentlich.

I’ll de re St. Martin

unser Törn hierher, ging sportlich los. Im zweiten Reff, da der Wind heftiger war als angegeben kamen wir Prima an. Hier waren wir zweimal. Erst ohne und dann mit Svenja. Es ist eine super süße Stadt mit vielen kleinen Geschäften und wir lagen nett im kleinen Hafen. Zwar im Päckchen aber gemütlich.

Wir liehen uns 3 E-Bikes und fuhren über die Insel. Wir hielten an Salzbecken an und gingen auch schwimmen.

Fuhren durch kleine nette Orte und zum Schluss des Tages gab es Austern.

Mit Svenjs fuhr Isa noch zu einem Markt nach La Baulle. Abends war es herrlich die süße Stadt zu genießen.

La Rochelle war unser heißester Tag. Wir lagen in dem kleinen Hafen von La Rochelle. Zum Hafenbüro ein weiter Weg . Svenja kam nachmittags an. Wir machten abends en kleinen Rundgang . Doch selbst das war kaum auszuhalten. Champagner hat ein wenig geholfen. Die Innenstadt ist niedlich und wir bewunderten einen Seiltänzer Unglaublich wie er das macht und noch dabei singt. Isa wanderte nachts nach oben aufs Schiff. So heiss war es. Wollten nicht noch einen Tag länger bleiben und legten am nächsten Tag, nach dem üblichen Frauenshopping, ab und fuhren an einen Ankerplatz westlich von La Rochelle. Dort kam endlich das Stand up paddle zum Einsatz. Svenja sehr sportlich, stand sofort und paddelte los. Wir haben es auch probiert aber aller Anfang ist schwer. Svenja, meinte zu uns. Es sei ein Stand down paddle bei uns!!! Frechheit. Wir fuhren mit Rosalie und unserem Paddle auf dem wir Svenja zogen an den Strand. Rosalie musste ganz schön ziehen. Es war lustig. Wir blieben die Nacht vor Anker. Es war recht ruhig.

Am nächsten Tag ging es nach Ile d‘ Oleon/Boyardville und wir machten eine Radtour. Eckhard und Svenja mit unseren Brompton Rädern Isa mit E-Bike.

Wollten nach zwei Tagen morgens los und standen kurz vorm ablegen. Da ging das Tor zu. Niedrigwasser. Hatten falsche Zeit im Kopf. Somit gab es einen Strandtag. Mit Fotoshooting.

Ford Boyard eine Festung. Im Sommer wird eine Serie in Pro7 gedreht.

Von Boyardville sind wir nach Royan.

Dort fließt das Wasser von La Geronde in das Meer. Von hier könnte man sehr gut nach Bordeaux reinfahren. Es war uns aber zu heiss. Blieben in Royanne. Netter Hafen. Svenja hat die Zeit genutzt und ist an den Strand. Wobei er nicht so schön dort ist.

Von dort ging es früh los8:30 Uhr, 80 Meilen nach Arcachon. Überraschung: Unser neuer Blister. Ganz wie der vorherige. Eckhard hat mich damit überrascht und genau den gleichen anfertigen lassen, den wir hatten. Er ging ja leider letztes Jahr kaputt?!?!?!!!Ein angenehmer schöner Törn aber es dauerte sehr lange und wurde dunkel. Vor Arcachon war nicht zu sehen wo es rein geht. Keine Beleuchtung. Nichts. Der Strom sorgt dafür, das der Sand ständig verändert und die Tiefe dadurch auch. Hatten probiert den Eingang zu finden. Nix zu sehen und auf der Karte war es falsch beschrieben. Wir hatten keine Wellen und kein Sturm und auf einmal 2,30 Meter und drehten um .Wir ankerten im Niemandsland nachts 03:00 Uhr. Für Isa und Svenja nicht toll. Um 9:00 Uhr fuhren wir in den Hafen und erfuhren, dass sie bewusst keine Tonnen mehr beleuchten. Wegen Strömung und Tide soll der Hafen nachts nicht angefahren werden. Toll. Steht in keinem Buch.

Mit unseren 2 Brompton Rädern und ein E-bike für Isa fuhren mit der Fähre auf die Halbinsel Cap Ferret. Eckhard und Svenja tapfer gestrampelt. Waren an dem tollen Dünenstrand. Es war zu heiss um länger dort zu liegen. Fuhren schôn über die Halbinsel und natürlich gab es auf dem Rückweg Austern. Auf dem Weg zur Fähre haben wir uns verfahren und als wir endlich ankamen war die unsere letzte Fähre weg. Wir mussten an einen anderen Hafen fahren um zurück nach Arcachon zu kommen und Svenja und Eckhard durften noch einmal strampeln. Berg hoch Berg runter. Isa hatte es einfach. Unsere Überfahrt hat dann noch geklappt. Zum Schiff und dann wieder aufs Rad zum Abendessen. Die Stadt ist wirklich nett.

Svenja kaufte sich ihr Bahnticket am nächsten Tag nach Bordeaux . 2 Std Fahrt.

Den letzten Abend mit Svenja gut und süß beendet.

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