Nr 9 England mit Svenja

04.08.-15.08.2018

Svenja flog von Hamburg nach London und von dort kam sie mit dem Zug nach Torquay. Der Bahnhof ähnelt einem Bahnhof wie im Miniaturwunderland. Ein kurzer Fußweg zur Fähre und nach 30 Min waren wir mit ihr in Brixham. Rosalie brachte uns drei dann zu Kehhrwieder. 

Junge Frau an Bord: Erste Frage: Wo ist der Ganzkörperspiegel?

Auf Empfehlung sind wir ins Beamers Restaurant essen. Leider kann man dort nur drinne sitzen aber am Fenster ist es bei Hitze gut auszuhalten. Und es ist sehr zu empfehlen .

Am kommenden Tag waren Isa und Svenja bummeln und nachmittags waren sie am Strand.

Eckhard hatte auf dem Schiff mal seine Ruhe. Dachten Isa und Svenja. Sie kamen zurück und es war eine Wasserkatastrophe ………?

Nächsten Tag ging es los

Dieser Törn war ein Traum. Delfine ohne Ende. So etwas tolles. Wir konnten es kaum glauben. Svenja wollte zu ihnen, jedoch sollte man das nach unseren Recherchen nicht machen.

Unterwegs ankerten wir in einer schönen Bucht. Es war traumhaft .

In Dortmouth angekommen meinte Isa, es sei ihr schönster Ort von unserer gesamten Reise. Bis jetzt.

Abends in Platform 1 (Restaurant am Hafen) gegessen und es gab NUR Champagner

Am nächsten Tag waren Isa und Svenja unterwegs um nicht zu sagen shoppen. Eckhard hatte mal Ruhe doch bestimmt auch Sehnsucht nach den Mädels, glaubt Isa. Gott lass ihr ihren Glauben.

Zum scones essen haben wir uns getroffen. Da wollte Eckhard dabei sein.

Svenja im Urlaub. Einfach Ruhe. IMG_0392.jpeg

Abends nett mit Musik im Hafen gelegen und unseren nächsten Törn geplant. Svenja’s Plan: Falmouth und dann auf die Isle of Scilly.

Morgens um 7 Uhr los. Wellen und Wind gegen uns. Svenja hat unser Frühstück rückwärts nochmal aufgegessen .

Daraufhin haben wir auf Empfehlung unseres Nachbarn ein Stop in Fowey an der Moorig gemacht. Leider ein wenig regen. Auch ein sehr schöner Ort. Abends haben wir uns mit einem Wassertaxi abholen lassen.

Nächsten Tag um 11:00 Uhr haben wir abgelegt. Ab nach Falmouth. Diese sportliche Gruppe fanden wir Klasse.

Mit gut 15 Knoten und Sonne ging es los. Unterwegs Gab es Haferflocken und Obst selbst gemacht Svenja.

So einfach den richtigen Hafen bzw Liegeplatz für Gäste zu finden war es nicht. Viele Stege sind für Festlieger dich nah an der Stadt könnten wir längsseits anlegen. Die Stadt ist ganz nett und man bekommt wirklich alles dort.

Unser Plan ging dann nicht nach Isle of Scilly.Eckhard hat Stunden gesessen und gerechnet wie wir wann wo sein könnten. Viele Tage hatten wir bzw. Svenja ja nicht mehr.,

Auf nach Pezanze bei viel Wind und Wellen. Auf dieser Strecke hatte Svenja nun die 4 Meter Wellen genießen können. Sie hat sie gut vertragen und fand sie gar nicht hoch. Nass kamen wir an und haben erst mal heiss geduscht . Danach gegessen und ein Pims getrunken.

Hier blieben wir einige Tage:

Ausflug mit Bahn nach St. Ives.

Wir machten einen tollen Spaziergang zu der Insel St. Michaels Bay . Am Strand konnten wir bei Tide entlang bis auf die Insel zu Fuß laufen .

Auf der Insel leben 30 Menschen. Die Touristen sorgen für Umsatz. Man hat viele grüne Flächen zum entspannen dort. der Rückweg ging dann schon ein wenig durchs Wasser . Ein toller gelungener Ausflug .

Drei Tage hatten wir einen Fiat 500. Am ersten und Svenjas letzten Tag wollten wir mit ihr nach Land’s End.

Eckhard fuhr uns aber nach 10 Minuten hatten wir einen platten Reifen . Isa sagte während der Fahrt schon, er solle nicht zu weit links fahren aber was soll man sagen außer: Männer. Ein Stein war zu viel für den Fiat . Nette Hilfe vom Engländer der versuchte uns einen PannenService zu organisieren. Selbst er bekam graue Haare, jemand zu erreichen. Wir hätten allerdings gar nix verstanden da unser englisch für so eine Sache nicht ausreicht. Eine Std. hat er uns geholfen. Toll. Eckhard hat dann auf den Ersatzreifen gewartet und Isa ist mit Svenja nach Land’s End zu Fuß. Wir schauten uns die Route an und 2,5 km sind nicht so lang außer man merkt am Ende, dass es nicht 2,5 km sondern 5,4 Meilen waren. Isa und Svenja waren platt. Als Eckhard mit dem Auto in Land’s End ankam war er verwundet, dass wir das gelaufen sind. Hätten ja auf der Strecke in Bus einsteigen können. Aber sie sind ja sportlich .

Wir sind noch ein wenig durch Cornwall gefahren und es war ein schöner letzter Abend mit Svenja.

Morgens brachten wir sie zum Bahnhof .

Mit dem Zug ging es 6 Std. nach London und dann mit dem Flieger nach Hamburg. Isa ein wenig traurig. Wie immer wenn es ums verabschieden geht.

Danach sind wir waschen und einkaufen gegangen. Einfach mitbaute. Isa hat eine Zerrung woher auch immer im Bein. Mal sehen ob es morgen besser geht.

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